11.03.2020 16:00

Eine Erfolgsgeschichte - Made im Ideenlabor

Vor einigen Monaten haben viele von Ihnen an der ideenlabor Umfrage zum Thema “Verlust von Gegenständen” teilgenommen. Das Startup dahinter: reachtag, hat sich seitdem, um einiges weiterentwickelt. Es freut uns daher sehr Ihnen die Resultate des ideenlabors und Ihres persönlichen Feedbacks an diesem Beispiel präsentieren zu können.

Reachtag hat im Rahmen eines Stipendiums der TU Berlin eine Technologie entwickelt, die zwei unbekannte Personen kinderleicht, schnell und sicher verbindet. Diese nutzen sie, um Verlust zu verhindern, indem sie den Finder mit dem Besitzer verbinden. Das Beste daran ist, dass der Besitzer völlig anonym bleibt und gleichzeitig den Anruf des Finders sofort erkennt, statt eine unbekannte Telefonnummer zu sehen. So hat das System Rückgabequoten von 65-95% generiert und durch seine Einfachheit dafür gesorgt, dass die Besitzer in den meisten Fällen innerhalb von 10 Minuten nach Verlust kontaktiert wurden.

Durch Anbringen der reachtags (Sticker oder Anhänger) auf Gegenständen kann der Finder den anonymen Besitzer bei Verlust sofort erreichen. 

Das ideenlabor hat reachtag genutzt, um nicht nur Feedback zu erhalten, sondern auch das Design und sogar den Preis auf Basis der Ergebnisse anzupassen.
Ein Set von reachtags kostet nun 30% weniger als ursprünglich geplant. Auch das Design hat sich geändert. So beginnen die Tags dank Ihrer Abstimmung von 80% nun mit der Frage: “Gefunden? Found?”.

 
Als weiteren Schritt hat sich die Postbank dazu entschlossen eine Vertriebskooperation mit reachtag einzugehen.
Über den Link https://www.postbank.de/privatkunden/reachtag.html erhalten Interessierte nicht nur Informationen zu reachtag, sondern auch einen Preisvorteil von dauerhaft 15%.